Panasonic eneloop

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#eneloop

Ich durfte an einen Produkttest von eneloop-Akkus mit dazugehörigen Ladegerät teilnehmen.
Mein Testpaket enthielt:
– 1 eneloop-Ladegerät Model BQ-CC55
– 4 eneloop-AA-Batterien
– 4 eneloop-AAA-Batterien
– 1 Minitaschenlampe
– 1 Kampagnenleitfaden, sowie 10 Infobroschüren mit einem Rabattcode im Wert von 15 Euro.

Mit dem Ladegerät kann man einen einzelnen AA oder AAA-Akku laden, oder aber auch bis zu 4 Stück gleichzeitig.
Das Ladegerät wird in die Steckdose gesteckt und die Akkus, unter Beachtung der Pole, in das Ladegerät eingelegt. Über den eingelegten Akkus leuchtet ein LED-Streifen. Wenn er rot leuchtet, sind die Akkus nur bis 20% aufgeladen. Wenn die rote Beleuchtung zu gelb wechselt, sind die Akkus 20-80% aufgeladen, bei grün 80% oder mehr. Geht die LED-Anzeige aus, sind die Akkus 100% voll.
Das Ladegerät ist mit einem Überladeschutz ausgestattet. Der Ladevorgang wird automatisch beendet, bevor eine Überladung stattfindet.
Blinkt die Anzeige allerdings gelb, wird ein Akkuwechsel empfohlen. Rotes Blinken bedeudet, dass ein unzulässiger nicht wiederaufladbarer Akku eingesetzt wurde.
Die Aufladezeit variiert, je nachdem wieviel Akkus man gerade aufläd und wie der Zustand der Akkus ist. Bei 1-2 Stück leeren Akkus, wird eine Zeit von 1,5 Stunden angegeben.

Die Vorteile von eneloop Akkus sind:
– dass sie bis zu 2100 Mal wieder aufgeladen werden können. Das bedeudet 1 eneloop-      Akku ersetzt 2100 Einwegbatterien. So spart man Geld und schont auch die Umwelt.
– Die Akkus sind sofort anwendungsbereit, da sie bereits mit Solarstrom vorgeladen wurden.
– Sie haben eine geringe Selbstentladung. Nach 10 Jahren beträgt die Kapazität von eneloop, noch bis zu 70%. Dies kann ich allerdings erst beurteilen, wenn die 10 Jahre um sind.
– Die Akkus sind recyclebar und umweltfreundlich.
– Ein Aufladen ist mit jedem herkömmlichen NiMH-Ladegerät möglich.
– Die eneloop-Akkus haben eine sehr gute Leistungsfähigkeit bei 0 Grad Celsius und können sogar bei Temperaturen bis -20 Grad verwendet werden.
So sind sie besonders gut für meine Solarlämpchen oder Uhren im Garten geeignet.
Aber auch drinnen für meinen Wecker, Spielzeug des Enkelkindes, Fernbedienung, Tischlämpchen und Küchenwaage habe ich die Akkus verwendet.
Sicher, gibt es noch sehr viele andere Anwendungsmöglichkeiten.
Da die Akkus aus meinem Testpaket nicht ausgereicht haben, wurde bereits nachbestellt.

Die Minitaschenlampe, habe ich sicherheitshalber nicht verwendet, weil es bei einigen Testern, bei Verwendung der Lampe, zu einer Hitze-Entwicklung gekommen ist.
Die Sicherheit der Lampe, wird deshalb vom Hersteller, erst gründlich überprüft.

Fazit:

Die Handhabung des Ladegerätes ist sehr einfach. Die Akkus werden schnell geladen und durch die Anzeige, ist der Akkustand gut ersichtlich.
Besonders gut finde ich, dass das Ladegerät prüft, in welchen Zustand sich die Akkus befinden und anzeigt, wenn einer gegebenfalls ausgetauscht werden muss.
Das ist besonders bei den Akkus meiner Solarlämpchen von Vorteil. Manche Akkus haben draußen, über die Jahre gelitten und nun weis ich, wenn ich den alten Akku, durch einen neuen ersetzen muss.
Die Akkus sind nicht gerade preiswert, aber dadurch, dass sie so viele Male wieder aufladbar sind und wegen der anderen Vorteile, lohnt sich der Kauf auf jeden Fall.

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Multifunktionsdrucker brother MFC-J6530DW

Gutes Gerät mit vielen Funktionen

#brotherDrucker

Zum Lieferumfang des Druckers gehören:
– der Drucker MFC-J6530DW
– Netzkabel
– Faxkabel
– XL Tintenpatronen, je eine in schwarz, cyan, magenta und gelb
– Kurzanleitung
– Installationsanleitung
– Installations-CD und
– Produktsicherheitshinweise

Funktionen des Druckers:
– Drucken bis Größe A3
– Scannen
– Kopieren und
– Faxen

Das große zusammengefaltete Blatt mit der Installationsanleitung ist sehr übersichtlich und die Installation ist gut beschrieben. So gelang mir die Installation schnell und es gab keinerlei Probleme.
Als mein Drucker an seinen vorgesehenen Platz stand, schloss ich das Netzkabel und das Faxkabel an.
Nun legte ich A4-Papier in die Papierkassette. Das Papier muss vorher sorgfältig aufgefächert werden. Dies hab ich getan und bisher wurde das Papier immer ordentlich eingezogen, ohne Papierstau. Die Papierführungen werden mit den grünen Schiebern, an das korrekte Maß des Papiers angepasst. Als ich die Papierkassette wieder in das Gerät eingesetzt hatte, zog ich die Papierstütze heraus, bis diese einrastete.
Nun setzte ich die Tintenpatronen ein. Gut finde ich, dass das Patronenfach auf der rechten Vorderseite des Druckers, gut zugänglich ist. Nach dem Einsetzen Patronen und einer Erstreinigung, wurden die Geräteeinstellungen vorgenommen. Man muss hierfür nur den Anweisungen auf dem klappbaren Farbdisplay folgen. Dann erfolgt die Initialisierung. Dies dauert ca. 8 Minuten.
Endlich konnte die Testseite gedruckt werden. Mit dem Druckergebnis war ich recht zufrieden.
Jetzt hab ich den Drucker mit dem PC verbunden. Ich legte die Installations-CD in das Laufwerk und folgte auch diesen Anweisungen. Das Anschließen des Druckers mit dem Computer, über meinen Router, klappte auch auf Anhieb.
Außer der Papierkassette, verfügt der Drucker noch über einen manuellen Papiereinzug und über einen automatischen Vorlageneinzug. Alle Papierführungen lassen sich gut an das gewünschte Papierformat anpassen. Wenn man das Papierformat wechselt, muss die Papierformateinstellung im Funktionsmenü des Gerätes dementsprechend geändert werden.
Ein Dokument zum Scannen oder Kopieren kann auch auf das Scannerglas gelegt werden.
Praktisch, finde ich den Duplexdruck, das heißt: beidseitiges Bedrucken des Papieres.
Auf der linken Seite des Druckers, befindet sich ein USB-Anschluss. Dieser ermöglicht eine Vorschau und Drucken von Fotos, von einem USB-Stick. Die Fotos können vor dem Druck im Display angesehen und ausgewählt werden.
Inzwischen habe ich mir die App „Brother iPrint&Scan“ vom Google Playstore auf mein Smartphone herunter geladen. Das Drucken und Scannen mit dieser App direkt vom Smartphone geht superleicht und einfach. Nur dauert die Übertragung länger, als wenn ich etwas über PC drucke. Außer Drucken und Scannen, kann man mit dieser App, natürlich auch Faxe versenden. Dies habe ich ebenfalls ausprobiert. Man kann Fotos und Dokumente faxen. Ich hatte meine Faxe an die Firma gesendet und dies hat wunderbar geklappt.
Mein neuer Drucker gefällt mir sehr gut, denn er hat einige Funktionen mehr als mein alter Drucker.
Wegen der vielen Funktionen, der einfachen Installation, sowie Bedienung und auch natürlich der Qualität der Ausdrucke, bin ich mit dem Gerät bisher sehr zufrieden und empfehle es sehr gerne weiter.

Unseren Katzen schmeckts

Mein Kater und seine Katzenkumpels, durften Vitakraft Poesie testen.
Wir erhielten ein Testpaket mit 4 Beuteln a 85g und 6 Schälchen in Herzform, ebenfalls a 85g.
Mir gefallen die Herzschälchen nicht nur wegen der hübschen Form besser als die Beutel, sondern auch weil man das Futter daraus besser entnehmen kann, als aus den Beuteln. Die Schälchen lassen sich mit einem kleinen Löffel gut auskratzen.
Die feinen Poesie Menüs gibt es in raffinierter Sauce oder delikaten Gelee, in vielen verschiedenen Sorten und Geschmacksrichtungen z.B. Putenbrust, Seelachs, Huhn, Rind u.a. So haben die Katzen immer einen abwechslungsreichen Speiseplan.
Das Futter riecht angenehm und es scheint den Katzen, sowie auch den Katern, sehr gut zu schmecken. Eventuell gibt es auch Ausnahmen. Jedenfalls, sind die Futternäpfchen unserer Produkttester, immer im Nu leergefressen. Vertragen, wurde das Futter ebenfalls sehr gut.
Positiv zu erwähnen ist noch, dass das Futter zuckerfrei ist und ohne künstliche Konservierungs- und Geschmacksstoffe hergestellt wurde.
Es gibt zwar andere Nassfuttermarken, bei denen der Fleischgehalt höher ist, aber der Fleischgehalt von ca. 50% (variiert etwas je Sorte), ist immerhin höher, als bei manchen anderen Futtermarken aus dem Supermarkt.
Besonders, weil es unseren Katzen so gut schmeckt, werden wir Vitakraft Poesie in Zukunft öfters mal kaufen.

Leckere Krüger CHILL OUT Trinkschokolade mit Lavendel

Bei mytest.de, durfte ich die Krüger Trinkschokolade mit Lavendel testen.
Die Dose der Trinkschokolade ist ansprechend gestaltet. Farblich passt der lila Plastedeckel perfekt zum Produkt.
Auf der Dose sind Zutatenliste, Zubereitung und andere Informationen aufgedruckt.
Die Dose beinhaltet 300 g und ist luftdicht mit einer Silberfolie verschlossen. Nach dem Öffnen, kam mir ein angenehmer schokoladiger Duft entgegen.
Den Lavendel, kann man auch ganz leicht herausriechen.
Das Pulver sieht etwas krümelig aus, löst sich aber in heißer Flüssigkeit ganz gut auf.
Zuerst, habe ich die Trinkschokolade mit Milch probiert. Hierfür gibt man 4-5 Kaffeelöffel in eine Tasse und füllt diese mit 200 ml heißer, nicht mehr kochender Milch auf.
Nun nur noch umrühren und schon ist das CHILL OUT-Getränk fertig.
Die Trinkschokolade schmeckt schokoladig und süß, aber nicht zu süß. Den Lavendel, hab ich bei den ersten Schlucken, eigentlich fast gar nicht herausgeschmeckt.
Aber trotz Umrühren, hat sich weiter unten in der Tasse etwas von dem Pulver abgesetzt und hier konnte ich den Lavendel besser herausschmecken.
Ich hatte bereits vorher schon Produkte mit Lavendel probiert z.B. Plätzchen u.a., bei denen der Lavendelgeschmack intensiver war. Diese Produkte haben mir auch
geschmeckt, aber ich finde, die Lavendelnote passt perfekt zu der Schokoladennote.
Mir schmeckt die Trinkschokolade ebenso in Mandelmilch oder Kaffee. Zum Kuchen- oder Plätzchenbacken eignet sich die Trinkschokolade natürlich auch hervorragend.
Ich habe bereits davon einen Marmorkuchen gebacken, der sehr gut geschmeckt hat.
Außer Lavendelextrakt, enthält die Trinkschokolade noch Melissen- und Hopfenextrakt. Diese Extrakte, haben eine beruhigende Wirkung und können sicher zum
runterkommen nach einem verrückten Tag beitragen.
Ich genieße meine Trinkschokolade am liebsten, nach einem anstrengenden Tag und bei diesem kalten Schmuddelwetter, abends im Wohnzimmer auf der Couch.
So kann ich richtig schön gemütlich entspannen.

Knusperbrot von Leicht&Cross – knusprig und lecker

Im Rahmen eines Produkttestes, durfte ich 5 verschiedene Sorten Knusperbrot von Leicht&Cross, gemeinsam mit meinen Freunden testen. Diese Sorten waren: Buchweizen, Goldweizen, Vital: Vitamine und Mehrkorn, Quinoa und Roggen.
Die Packungen sehen ansprechend und appetitlich gestaltet aus. Auf der Rückseite jeder Packung, ist ein Rezeptvorschlag aufgedruckt.
Die Packungen lassen sich oben leicht öffnen und wieder verschließen. In der Schachtel sind die Brotscheiben in einer durchsichtigen Folie verpackt, die sich aber leider, einmal aufgerissen, nicht wieder verschließen lässt. Trotzdem bleibt das Knusperbrot knusprig. Nach dem Öffnen der Packung, sollte das Brot innerhalb weniger Tage verzehrt werden. Geschlossen sind die Packungen lange haltbar, ca. 9 Monate.
Die verschiedenen Knusperbrotsorten, variieren je nach Sorte im Geschmack etwas. So schmeckt z.B. Buchweizen ganz leicht nussig oder Roggen kräftiger. Aber alle Sorten sind wirklich schön leicht und knusprig.
Sie haben auch wenig Kalorien. Pro Portion (4 Scheiben) ca. 110-114 kcal, je nach Sorte.
Das Knusperbrot ist eine gute Alternative zu anderen Brotsorten.
Zu dem gemeinsamen Testessen mit meinen Freunden, wurden alle Brotsorten probiert und verschieden belegt. So wurde das Knusperbrot mit Süßen, wie Marmelade und Honig, als auch Herzhaften, wie Wurst und Käse gegessen.
Meinen Freunden und mir, hat das Knusperbrot sehr gut geschmeckt.
Als Frühstücksbrot für die Arbeit, hatte ich auch belegtes Knusperbrot mitgenommen. Leider, war dieses aber, eventuell durch den Belag, aufgeweicht und nicht mehr so knusprig. Für diesen Zweck, ist es besser, dass Knusperbrot erst später an der Arbeit, kurz vor dem Verzehr, frisch zu belegen.
Ständig, werde ich das Knusperbrot nicht essen, aber immer mal wieder zwischendurch, weil ich andere Brotsorten genauso mag und auf diese nicht verzichten möchte.

Zusammen mit anderen Hausmitteln wirksam

Im Rahmen eines Produkttestes von BILD der Frau, durfte ich Viru Protect testen.
Viru Protect ist ein Erkältungsspray, welches man bei akuter Ansteckungsgefahr und den ersten Anzeichen einer Erkältung anwendet.
Da ich oft erkältet bin, war der Produkttest genau richtig für mich.
Viru Protect befindet sich in einer kleinen durchsichtigen Plaste-Sprayflasche. Diese Flasche beinhaltet 20 ml.
Auf der Flasche ist ein weißer Sprühknopf befestigt. Die Düse des Sprühknopfs ist durch einen durchsichtigen blauen Verschluss geschützt. Dieser Verschluss, wird einfach von der Düse abgezogen und nach Gebrauch wieder aufgesteckt. Super, finde ich, dass der Verschluss nicht verloren gehen kann, weil er an der Düse durch ein Plasteband befestigt ist.
Die Anwendung des Sprays ist ganz einfach. Man sprüht durch Betätigen des Sprühknopfs, zwei Sprühstöße in den geöffneten Mund in Richtung Rachen. Viru Protect kann man 6 mal täglich, alle zwei Stunden anwenden.
Der Geschmack ist recht angenehm. Das Spray schmeckt hauptsächlich süß (enthält aber keinen Zucker) und ganz leicht nach Minze.
Viru Protect wirkt, indem es mit natürlichen Enzymen einen Schutzfilm im Mund- und Rachenraum bildet. Hier siedeln sich sonst die Erkältungsviren an und vermehren sich.
Ich habe das Spray verwendet, als ich die ersten Anzeichen einer Erkältung, wie leichtes Halskratzen verspührte. Die Symptome wurden innerhalb von ein paar Tagen weniger und waren dann ganz verschwunden. Allerdings, ob ich dies nur Viru Protect zu verdanken habe, kann ich nicht mit 100-prozentiger Sicherheit sagen, weil ich noch zusätzlich andere Hausmittel angewandt habe.
Dass Viru protect eine Ansteckungsgefahr vermindern kann, lässt sich erst nach einer etwas längeren Erfahrung mit dem Produkt beurteilen.
Ich denke, zusammen mit anderen Hausmitteln, ist das Produkt hilfreich und nützlich.

footner- Tut meinen müden schmerzenden Füßen nur kurzzeitig gut

Die Verpackung des Footner Vital-Kick ist optisch ansprechend gestaltet. Man erkennt gleich, wenn man sich die Verpackung ansieht, um was für ein Produkt es sich handelt und wie es angewendet wird.
Da ich den ganzen Tag an der Arbeit auf meinen Füßen stehen muss, freute ich mich, dass ich das Produkt testen durfte.
Das Produkt ist klein (Höhe: 13 cm und Durchmesser: ca. 3,5 cm) und handlich. Es passt gut in die Handtasche.
Der footner sieht ähnlich aus, wie ein Deo-Roller.
Unter der durchsichtigen blauen Plasteverschlusskappe, befindet sich eine silberfarbene drehbare Metallkugel.
Vor der Anwendung, legt man den Fuß auf das Knie. Es wird empfohlen, noch ein Handtuch unterzulegen, um ungewollte Flecken zu vermeiden. Dann wird der Behälter geschüttelt und die Metallkugel heruntergedrückt. Dabei hört man ein Zischen und es tritt ein weißer Schaum aus. Nun wird der Schaum mit kreisenden Bewegungen in den Fuß einmassiert. Die Massage sollte man mindestens zwei Minuten pro Fuß durchführen.
Der Schaum ist fast geruchlos und fühlt sich angenehm kühl auf dem Fuß an.
Das Produkt enthält u.a. Arnika, Zypresse und Weißwurz. Diese Pflanzenextrakte, vor allem Arnika, hatten schon früher, meiner Oma ihren Füßen gut getan. Deshalb hoffte ich, dass das Produkt für meine schmerzenden müden Füße hilfreich wäre.
Während der Behandlung werden die Füße entspannt und es tritt auch eine kurzfristige Erholung und Wohltat ein.
Nur leider hält dieser Zustand nicht sehr lange an und meine Füße tuen trotzdem nach einigen Minuten wieder genauso weh.
Ich glaube, die Erholungsphase ist davon auch abhängig, wie lange man den Fuß massiert.
An der Arbeit verwende ich das Produkt trotzdem öfters mal zwischendurch. Nur hier kann ich in die Fußmassage nicht so viel Zeit investieren, sonst bekomme ich Ärger mit der Chefin. Trotzdem bietet mir das Produkt wenigstens zwischendurch eine kurzzeitige Erholung der Füße. Schade, dass der Effekt nicht länger anhält.
An der Arbeit ist die Reinigung des Rollers kein Problem, aber unterwegs, hat man nicht immer fließendes Wasser zum Abspülen, zur Verfügung.